Vatertach in Neersen

in unserem

Nee, was war das mal wieder schön in Neersen,

viele bekannte Gesichter, gute Stimmung und nette Menschen! Es ist doch immer wieder schön nach hause zu kommen. Wir konnten in voller Besetzung antreten, alle waren spielfit und es gab keine Verletzten. Der Sound war einfach super, obwohl Christoph nur zwei Stunden Schlaf hatte. Soviel zum Auftritt!
Heute will ich aber auch mal was zu den Arbeiten hinter den Kulissen schreiben,  über die Menschen die im freudigen Vatertags- und Schützentrubel oft zu kurz kommen.

Hier der Ablauf in chronologischer Folge:

  • Ich komme mitten in der Nacht um 8h morgen, (am Feiertag!!!) am Zelt an. Dies ermöglicht mir den Klomann (obacht ein Mann!) beim entsorgen der...ihr wisst schon was... im angrenzenden Gulli zu beobachten. Während der Klomann sein Tellerchen auf einem Stück Tortenspitze drapiert, bauen wir gleichzeitig auf!
  • Wir machen Soundcheck! Keine Ahnung was der Klomann in der zwischen Zeit macht, etwa auch Soundcheck?
  • Das Zelt wird voll, das Bier läuft, Blasen füllen sich, der Klomann hat viel zu tun (um nicht zu sagen - die Hände voll Arbeit).
  • Nach dem ersten Set muss die ganze Band mal, keiner hat Geld dabei, weil Trinken war ja frei und später gibts Gage - der Klomann kommentiert dies mit einem süffisanten; "sehr großzügig". Heute werden wir wohl keine Freunde mehr, eigentlich schade!

Nach ein paar Stunden ist der Spaß auch schon wieder vorbei, während wir den Rest noch im Auto verstauen wird neben an im Klowagen noch das Kleingeld gezählt! Was für ein Knochenjob.

Dann bis im nächsten Jahr

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